Portal: Erste_Hilfe bei wikipedia Notruf 112 gilt als Notruf in allen Ländern der Europäischen Union (Euronotruf). Anrufe von Festnetz- und Mobiltelefonen werden zur regional zuständigen Feuerwehr- und Rettungsleitstelle oder integrierten Leitstelle geleitet. Sie kann bei jedem Notfall gewählt werden. Bei medizinischen Notfällen in Deutschland wird der Rettungsdienst/Notarzt über die Notrufnummer 19222 alamiert. Diese Nummer benötigt, bei Anrufen mit dem Mobiltelefon, in manchen Regionen aber die Vorwahl der entsprechenden Region. Sie hat aber den Vorteil, dass man bei einer noch nicht integrierten Leitstelle nicht bei der Feuerwehr oder der Polizei raus kommt, sondern direkt in der Rettungsleitstelle. Dort kann eine bessere und schneller Alamierung erfolgen.
Im folgenden finden sie eine Auswahl der Seiten zu Notrufen, Notrufnummern und Beratungstellen im Internet.
Infos zum Thema Notruf bei wikipedia Der Notruf ist ein Signal, das übermittelt wird, um bei einem Notfall professionelle Hilfe wie Rettungsdienste, Feuerwehren oder Polizeien zu alarmieren. Je nach Situation wird bei der Rufannahme entschieden, ob ein Einsatz erfolgt. Ein Notruf kann über verschiedene Kommunikationskanäle abgesetzt werden, gewöhnlich über Telefon, aber auch über Rufsäulen, Funk und Seenotsignale. Neuerdings gehört in vielen Notrufannahmestellen auch das Schreibtelefon dazu. In allen Staaten der EU sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gilt die Euronotrufnummer 112.
Infos zum Thema Rettungsdienst bei wikipedia Der zivile Rettungsdienst (kurz: RD, in der Schweiz Sanität, in Österreich die Rettung) hat die Aufgabe, rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen aller Art – Verletzungen, Vergiftungen und Erkrankungen – durch den Einsatz von qualifiziertem Rettungsfachpersonal und den geeigneten Rettungsmitteln rasch und sachgerecht zu helfen und Leben zu retten.
Giftnotruf bei wikipedia Der Giftnotruf (in Österreich: VergiftungsInformationsZentrale, in der Schweiz: Schweizerisches Toxikologisches Informationszentrum) bietet telefonische ärztliche Beratung für Laien und Ärzte zur Risikoeinschätzung und Behandlung bei Vergiftungsnotfällen. Die Giftinformationszentralen sind rund um die Uhr besetzt. Fachleute der Toxikologie bieten sowohl Privatpersonen als auch medizinischem Personal (Krankenhaus, Rettungsdienst, niedergelassene Ärzten u.a.) schnelle Hilfe bei der Einschätzung und Behandlung von akuten und chronischen Vergiftungen. Neben Hintergrundinformationen werden insbesondere auch konkrete Empfehlungen zu weiterer Diagnostik, Überwachungspflichtigkeit und Therapie im jeweiligenen Fall gegeben. Der Rettungsdienst lässt die benötigten Informationen unter Umständen (Zeitmangel, fehlende Kommunikationsmittel) über die Rettungsleitstelle anfragen.
Not- und Katastrophenfunk-Organisationen überall auf der Welt haben in den letzten Jahren die Kurzwelle neu oder wieder entdeckt. Dieses Buch stellt die Not- und Katastrophenfunksysteme von See- und Küstenfunk, Touristikunternehmen in "exotischen" Regionen, nationalen Zivilschutzorganisationen und internationalen Hilfsorganisationen vor. Das Herzstück bildet eine umfangreiche Frequenzliste mit Angabe der Rufzeichen, Stationsnamen und Übertragungsmodi. Ein detailliertes Glossar gibt Erläuterungen aller Organisationen und Abkürzungen. Das Buch richtet sich an Profis, die einen Überblick über die Situation und die Möglichkeiten des Not- und Katastrophenfunks auf Kurzwelle weltweit gewinnen wollen, Journalisten vor Ort, die Informationsquellen benötigen und nicht zuletzt Kurzwellenhörer und Funkamateure. Viele der hier enthaltenen Angaben sind bisher nie veröffentlicht worden.
Notfallseelsorge - das ist nach wie vor Seelsorge in belastenden Situationen. Geändert hat sich der Status. Die Aufgaben der Notfallseelsorge sind anspruchsvoll und vielfältig. Diese Auflage trägt dieser gewachsenen Bedeutung Rechnung. Wesentliche Inhalte des Buches wurden aktualisiert und erweitert. Insbesondere zum Thema Katastrophen und Großschadenlagen wurden in dieser Auflage Aktualisierungen vorgenommen. Ein relevantes Kapitel befasst sich dabei mit dem verheerenden Tsunami in Südostasien und den Folgen für die Angehörigen der Opfer. Auch die Fortbildung von Notfallseelsorgern reagiert mit Entwicklung. Der Autor stellt aus dem wachsenden Angebot zur Aus- und Weiterbildung ein bewährtes, variables Grundmodell vor. Zwei weitere Themen werden sensibel gehandhabt: die seelsorgliche Begleitung von Kindern in Notfallsituationen und die Betreuung von Gehörlosen.
Berührung oder Verzehr von Pflanzen sind nicht immer ungefährlich und können teilweise zu schweren Vergiftungen führen. Ein rascher Überblick über Gefährdungsgrad und notwendige Hilfsmaßnahmen ist wichtig. Der Ratgeber "Giftberatung Pflanzen" bietet eine schnelle Orientierung mit Tipps zur häuslichen Therapie und dem Hinweis auf die ärztlich notwendige Behandlung. Zum Aufbau: Zu jeder Pflanze sind die für eine Giftberatung notwendigen Angaben aufgeführt. Es wird beschrieben, wer wann und wodurch einer möglichen Gefährdung ausgesetzt ist. Die Häufigkeit und das Erscheinungsbild der Symptome sind in Form von anschaulichen Diagrammen dargestellt. Fallbeispiele erleichtern das Verständnis. Therapieempfehlungen ermöglichen richtiges und schnelles Handeln. Prof. Dr. Sascha Weilemann ist in der Abteilung für Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum in Mainz tätig. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Dr. Oliver Sauer betreibt er umfangreiche klinisch-epidemiologische Studien zur Drogenintoxikation.