Im folgenden finden sie eine Auswahl der Seiten zu Nachrichten, Wirtschaft und Finanzen im Internet.
Infos zum Thema Wirtschaft im wikipedia Wirtschaftsportal Als Wirtschaft oder Ökonomie wird die Gesamtheit aller Einrichtungen, wie Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, und Handlungen verstanden, die der planvollen Deckung der menschlichen Bedürfnisse dienen. Hierzu zählen insbesondere die Erzeugung, der Verbrauch, der Umlauf und die Verteilung von Gütern. Wirtschaft wird oft in räumliche Beziehung gesetzt, so zum Beispiel in Welt-, Volks-, Stadt-, Betriebswirtschaft.
Infos zum Thema Finanzen bei wikipedia Unter Finanzen wurden in der Vergangenheit in der Wirtschaftswissenschaft alle Aktivitäten "rund um Zahlen" verstanden. Dazu gehörte neben der (Finanz-)Buchhaltung und dem daraus abgeleiteten Jahresabschluss auch die Kalkulation (Betriebsbuchhaltung). Regelmäßig wird auch die Finanzwirtschaft abgedeckt. In den 1950er Jahren entwickelte sich in den USA aus der Betriebsbuchhaltung und Teilen der Finanzbuchhaltung das Controlling. Deutschland folgte dieser Entwicklung etwa 20 Jahre später. Das Controlling war für die Bereiche Planung und Steuerung zuständig. Etwa 10 Jahre später spaltete sich aus den Resten der Finanzbuchhaltung/Rechnungswesen das Treasury ab...
Alles ist eigentlich so, wie es sich Philip erträumt hat: Er weiß, was eine Aktie ist, am Terminmarkt long und short gehen kann er auch und mit technischer Analyse kennt er sich ebenfalls schon ein bisschen aus. Alles eigentlich perfekt! Doch als Philip sein Praktikum in einem Handelsbüro beginnt, merkt er, dass da irgendwas nicht stimmen kann! Denn: Immer wenn er in den Markt geht, macht der genau das Gegenteil von dem, was er sich vorstellt. Mit dem Praktikum sollte sich doch alles ändern: Mehr Fachwissen, mehr Logiken, weniger mentale Verfangenheit. Und jetzt läuft alles so ganz anders! Mit Witz, ungestümen Emotionen und vielen Denkübungen schlägt sich Philip durch den Dschungel des Tradings. Als Reisebegleiter und -führer dienen ihm seine Kollegen Hofner und Sander. Mit dem umfangreichen Wissen der beiden und den Abhandlungen über Markttechnik im aktiven Börsenhandel gelingt es Philip, seinen Weg zu finden. ... Ein Buch mit Roman- und Fachbuchteilen. Ein einzigartige gelungene Mischung. "Das Große Buch der Markttechnik" ist ein zuverlässiger Ratgeber für das markttechnisch orientierte Trading. Mit seinen Inhalten ist es auf die Praxis sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader ausgerichtet. Im Buch wechseln sich Romanteile und die dazu gehörigen Fachbuchteile ab und bauen aufeinander auf. Im Romanteil wird also der Fachbuchteil vorbereitet, erläutert und praktisch umgesetzt, im Fachbuchteil wiederum werden die Erkenntnisse aus dem Romanteil zusammengefasst und vertieft. In den Romankapiteln erfährt der Leser von Philips "Abenteuern" in seinem Praktikum, sie geben den Tradingalltag eines Handelsbüros wieder. In den dazugehörigen Fachkapiteln werden in ausführlicher Form die Grundbedingungen für das markttechnische orientierte Trading erläutert. Speziell dem Tradinganfänger wird empfohlen, zunächst nur ein Kapitel zu lesen und es erst einmal auf sich wirken zu lassen. Dann sollte er diese Inhalte mit den Tradingerfahrungen oder den Trades vergleichen, die er selbst bisher gemacht hat. Das klingt nach viel Arbeit, gewiss. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken: Die Mühe wird sich lohnen - aus reinem Glauben wird echtes Fachwissen werden. Speziell dem fortgeschrittene Trader sei gesagt: Einiges bleibt absichtlich ungesagt - es steht zwischen den Zeilen in den Romanabschnitten. Dort wird es der intelligente, erfahrene Trader und aufmerksame Leser mit Leichtigkeit finden. Davon ist der Autor überzeugt.
Viele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen. Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma. Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann.
Revolutionen finden heutzutage vor allem in der Wirtschaftswelt statt. Und das junge Medium Internet ist ihr Treiber. Der amerikanische Internet-Visionär Don Tapscott und sein Kollege Anthony D. Williams denken die durch das Netz ausgelösten Umbrüche und Veränderungen nun ein Stück weiter. Ihr Buch liefert die erste Bestandsaufnahme der neuen kooperativen Weltökonomie, die sich jenseits der hierarchischen und Eigentums-basierten Geschäftsmodelle der alten Wirtschaft herausbildet. Es ist ein richtungweisendes und bahnbrechendes Buch über eine Revolution der Zusammenarbeit zwischen den Menschen: "Wir treten in ein neues Zeitalter ein, wo die Menschen in einer Weise am Wirtschaftsgeschehen teilnehmen wie nie zuvor. Noch nie hatten Einzelne die Macht und die Gelegenheit, in losen Netzwerken Gleichgestellter und Gleichgesinnter ('Peers') zu kooperieren und Waren und Dienstleistungen kontinuierlich und in konkret fassbarer Form herzustellen." Das nennen Tapscott und Williams Wikinomics, die neue kooperative Weltökonomie auf Basis globaler Netze und Technologien. Deren Losung lautet: Allein bist du wenig, nur gemeinsam mit anderen bist du stark und kreativ. Statt "jeder gegen jeden" heißt es jetzt "jeder mit jedem"! Voneinander lernen und dem anderen helfen, selbst wenn er Konkurrent oder Mitbewerber ist, ist die Grundphilosophie der Wikinomics-Welt. Das gemeinsame Tun steht im Vordergrund: teilen, Kontakte knüpfen, zusammenarbeiten und etwas gemeinsam schaffen. Die klassische Zweiteilung zwischen Konsumenten und Produzenten findet in der neuen Wirtschaft ebenfalls ihr Ende. Heute sind Verbraucher zugleich auch Hersteller. Prosumenten, wie man im schicken Managementdeutsch sagt. Kurzum, es geht um Teilhabe der Menschen an der Wirtschaft. Das ist der Grundgedanke. Die Vision: "Wir werden unsere eigene Volkswirtschaft: ein großes, globales Netzwerk spezialisierter Produzenten, die Dienstleistungen in den Bereichen Unterhaltung, Versorgung und Lernen hin und her schieben und untereinander austauschen. Eine neue ökonomische Demokratie entsteht, in der wir alle eine Führungsrolle einnehmen." Jahrelang haben Tapscott und Williams nach Menschen, Firmen und Organisationen gesucht, welche diese Welt konfigurieren und vorantreiben. Ihr Buch bietet eine erste Zusammenschau - zwar nicht global, aber zumindest aus amerikanischer Perspektive.